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Fotos, Geschichten und Geschichte
von  FRANZ  HASLINGER

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Textfeld: REISEBERICHTE — Geschichten & Geschichte

„Naturschauspiel Yellowstone — im ältesten Nationalpark der Welt“

Er liegt in den Rocky Mountains,   2.100  Meter hoch, er ist so groß wie Korsika ;  Hirsche, Elche, Antilopen, Schwarzbären, Grizzlys, Wölfe, Kojoten und Bisons leben zwischen den 10.000 heißen Quellen und  300 Geysiren ;  1978 erklärte  ihn die UNESCO zum Weltnaturerbe – der Yellowstone Nationalpark.

„Acht Sekunden — eine Ewigkeit, Rodeo in Montana

Es geht um acht Sekunden. Für uns kaum mehr als ein Augenaufschlag, für den Rodeoreiter eine kleine Ewigkeit. Acht Sekunden, solange muss er auf einem wild buckelnden Pferd oder auf einem ungestümen Bullen reiten, um als Sieger im Zweikampf zwischen Mensch und Tier hervorzugehen. Tierquälerei oder Volksfest aus dem „alten“ Wilden Westen?

„Colorado Plateau — Indianerland & Naturparks, 1.Teil: Das Hochplateau bis Mexican Hat“

Es ist ein wüstenartiges Hochland, fast so groß wie Deutschland. Wind und Regen modellierten in Millionen von Jahren die ockerfarbenen Sandstein-Mesas aus der Steinfläche heraus, und Flüsse schürften tiefe Canyons hinein. Eine Anzahl der schönsten Naturparks unseres Planeten sind hier zu bewundern. In den Rocky Mountains entspringt der Fluss, der dem Plateau seinen Namen gab: der Colorado River.

„Colorado Plateau — Indianerland & Naturparks, 2.Teil: Die Navajo-Indianer  und das Monument Valley“

John Ford, der Filmeproduzent, und John Wayne, die unsterbliche Ikone des Wild West Films, haben es berühmt gemacht. Es gibt nur eine Straße, die von Utah aus hinführt, die US163; schnurgerade entschwindet sie am Horizont, wo die Konturen der berühmtesten  Filmkulisse Hollywoods erkennbar werden: das Monument Valley im Land der Navajos.

„Colorado Plateau — Indianerland & Naturparks, 3. Teil: Die Anasazis —Antelope Canyon“

Die Navajos gebrauchten die englischsprachige abfällige Bezeichnung: „enemy ancestors“, daraus machten die Archeologen: „Anasazi“. Sie waren die ersten Pueblo-Indianer auf dem Colorado Plateau und sie gelten als die Vorfahren der Hopis, deren Reservat heute mitten im Navajoland liegt.

 

USA / Utah, Capitol Reef National Park

USA / Utah, Death Horse Point State Park

USA / California, Yosemite National Park

 Weitere Reisebeschreibungen und -informationen:

 

 

 

              

 

 

„Eine Insel, zwei Namen — Borkum“

Wie ein Schutzwall gegen Sturmfluten liegen die ostfriesischen Inseln vor der Küste Ostfrieslands. Die westlichste und größte der Inseln ist Borkum.Das Eiland bestand bis vor kurzem, zumindest in geologischen Zeiträumen betrachtet, aus zwei Teilen – bis  1862 waren West- von Ostland durch einen breiten und tiefen Priel, das ist ein Wasserlauf im Watt, getrennt; auch danach konnte das Watt zwischen den beiden Inseln nur bei Ebbe durchquert werden. Der Grund für das Zusammenwachsen war eine wuchtige Sandbank im Nordwesten direkt vor dem Einfluss in das trennende Wassergerinne. Erst der Bau des Hinterdamms (1872 bis 1874) schuf eine ständige Landverbindung, und durch umfangreiche Deichbauten im Südosten des Eilandes legten die Borkumer große Flächen trocken. Der Tüskendörsee, Zwischendurchsee,  markiert die Gegend, wo früher das Meer die beiden Inseln trennte.

                                         

„Lissabon“, 1.Teil

„Lissabon ist die weiße Stadt am Meer, in der sich Traum und Sehnsucht treffen.“ (Antonio Tabucchi, italienischer Schriftsteller)

„Dublin, die Stadt an der schwarzen Lacke“

Er war ein Held  in der Dubliner Pub-Szene, ein trinkfester Sänger, er war Schriftsteller, Journalist, IRA-Aktivist und jahrelang im Gefängnis, er war erzkatholisch und antiklerikal und einer der bedeutendsten, irischen Dramatiker des 20. Jahrhunderts.  Er starb erst 41jährig im Meath Hospital in Dublin, und zu der katholischen Nonne, die ihn aufopfernd pflegte, soll er kurz vor seinem Tod noch gesagt haben: „Gott segne sie, Schwester. Mögen alle ihre Söhne Bischöfe  werden“: Brendan Francis Aidan Behan.

„Waldland und die Entdeckung der Stille“

Es ist der nordwestliche Teil Niederösterreichs, des größten Bundeslands Österreichs’,  begrenzt von Tschechien im Norden und Nordwesten, von Oberösterreich im Westen, im Süden von der Donau und im Osten vom Manhartsberg – deswegen nennt man es auch oft das Viertel ober dem Manhartsberg. Mit einer Fläche von ungefähr 4.600  Quadratkilometern nimmt es

etwa ein Viertel der Fläche Niederösterreichs ein, die Hälfte davon ist mit Wald bedeckt,  jedoch nur 15% der Menschen dieses Bundeslands leben hier: das Waldviertel.

„Lech am Arlberg – ein Platz zum Wohlfühlen“, 1.Teil

Auf der Suche nach den Quellen seiner Ausstrahlung

Beginnen wir ganz am Anfang. Seit die ersten Walser  ihre angestammte Heimat, das Wallis in der heutigen Schweiz, verließen und das oberste Lechtal besiedelten, sind mehr als 700 Jahre vergangen. Es war um 1300, zu Beginn des Spätmittelalters: Die Europäer hatten die Erde noch nicht erforscht, viele glaubten, sie sei eine Scheibe, um die sich die Sonne dreht; fast 200 Jahre mussten noch vergehen ehe die Neuzeit begann, und die Seefahrer und Gelehrten die abendländische Welt veränderten. Erst 1492 landete Kolumbus mit seiner Mannschaft auf den Bahamas in der Karibik. Mit diesem Datum setzen wir den Anfang der Neuzeit an.  – War der Zug der  Walser im  Mittelalter schon eine Ankündigung des kommenden Zeitalters der Entdeckungen ?

„Lech am Arlberg – ein Platz zum Wohlfühlen“, 2.Teil

Auf der Suche nach den Quellen seiner Ausstrahlung

„Es isch ä schüüs“, das heißt auf deutsch soviel wie  „schön ist es“. Nun gehören  jedoch die so fremdartig klingenden Worte auch zu einer deutschen Sprache: dem Walserdeutschen. An die 80.000 Bewohner im Oberwallis, das ist der östlichste Teil des Kantons Wallis, sprechen heute noch diesen höchstallemannischen Dialekt, und man hört ihn noch in vielen Tälern und Orten im Alpengebiet – so auch in Lech.

„Der Mythos der Bleichen Berge“,  1.Teil

Das World Heritage Committee beschloß am 26.Juni 2009 in Sevilla, Teile der Dolomiten als Weltnaturerbe der UNESCO auszuzeichnen.

 „Die Dolomiten—ein Wunder der Natur“

Eine  „Reise“ um den Col di Lana  –  90 Kilometer durch die verschneiten Dolomiten, auf  Skiern, mit Lift und  Bus. Unsere Fahrt durch die Dolomiten  führt uns vorbei an den Fanesbergen mit Kreuzkofel, La Varella, Cunturines, am Monte Pelmo und  hinauf auf die Marmolada — Glanzstücke des „Welterbes Dolomiten“.

 

Von St.Kassian nach Armentarola, zum Passo di Falzarego, zu den Cinque Torri, zur Civetta und nach Alleghe.

„Der Mythos der Bleichen Berge“,  2.Teil

„Die Dolomiten—ein Wunder der Natur“

 

Von Alleghe zur Marmolada, zum Passo di Fedaia, nach Arabba, zum Passo di Campolongo, auf die Pralongia und zurück nach St.Kassian.

„Frühling an der Donau“,  1. Teil

Eine Radtour um den Göttweiger Berg: von Krems nach Paudorf.

 

Seit dem Jahr 2000 weiß es die ganze Welt, was sie an dem Land an der Donau hat. 36 Donaukilometer, von Melk

nach Krems, die Klöster Melk,  Göttweig und die Altstadt von Krems umfasst das UNESCO Welterbe: „Kulturlandschaft Wachau“.

„Frühling an der Donau – INFOS“,  3. Teil

Eine Radtour um den Göttweiger Berg – bei den Benediktinern oben auf der Höhe.

 

– „Dass er allein Bischöfe absetzen und auch wieder einsetzen kann.“ –, das ist die Übersetzung des dritten Satzes aus dem „Dictatus Papae“ von Papst Gregor VII. aus dem Jahre 1075. Mit „er“ war nicht der deutsche Kaiser gemeint, sondern der Pontifex maximus in Rom. Damit begann ein Jahr später der dreißigjährige Investiturstreit zwischen geistlicher und weltlicher Macht, zwischen römischem Papsttum und den deutschen Kaisern.

Der westfälische Adelige Altmann wurde 1076 auf Wunsch Kaiserin Agnes’, der Mutter Heinrich IV., Bischof von Passau. Im Investiturstreit war er jedoch ein bedingungsloser Streiter für den Papst, und  so musste er 1078 Passau verlassen.

1083 gründete er die Abtei Göttweig und weihte hier die erste Kirche. 1091 starb er in Zeiselmauer, Reliquien von ihm sind bis heute in einem silbernen Schrein in der Krypta der Stiftskirche auf dem Göttweiger Berg aufbewahrt.

„Pertisau – zwischen Karwendel und Achensee“

 

Ob sie vom Himmel herunterschaun  – die Ritter Dietrich und Gerwein von Schlitters ? Die beiden unternahmen jedenfalls alles in der damaligen Zeit Mögliche, um der Strafe für ihre Sünden zu entgehen.

 

Dietrich und Gerwein aus dem Geschlecht der Edlen von Schlitters, einem Ort im Zillertal, schenkten im Jahre 1112 der Benediktinerabtei von St.Georgenberg, das ist das Ursprungskloster der heutigen Fiechter Benediktiner, das gesamte Achental, mit  See und den wenigen Bewohnern, die als Leibeigene zum Besitz dazugehörten. Das Achental war vor allem Jagd- und Fischereigebiet für die adelige Gesellschaft, die schon damals vom Reiz dieser Landschaft beeindruckt war.

„Frühling an der Donau“,  2.Teil

Eine Radtour um den Göttweiger Berg: von Paudorf hinauf zum Stift und zurück nach Krems.

 

Mehr als zweihundert Meter höher als die Bewohner der umliegenden Dörfer leben die Benediktiner oben auf dem 

Berg. Vor mehr als neunhundert Jahren, die Gründungsurkunde stammt aus dem Jahr  1083, gründete Bischof

Altmann von Passau das Kloster, und 1094 übergab es Bischof Ulrich I. von Passau dem Benediktiner-Orden.

Besiedelt war der Berg aber schon viel früher, die Wissenschaftler  fanden Spuren, die bis ins Jahr 2000 v.Chr. zurückreichen.  Das imposante Kloster auf der weithin sichtbaren Bergkuppe wird auch oft das österreichische Montecassino genannt – das  Stift Göttweig.

www.travunity.de

www.reiseberichte-blog.com

„Lissabon — seine Geschichte“, 2.Teil

Immerhin ist die Mündungsbucht des Tejo der einzige natürliche Seehafen des europäischen Festlandes am Atlantik. Das wussten schon die Phönizier vor etwa  dreitausend Jahren und etwas später die Karthager; ihre Anwesenheit ist zwar archeologisch nicht bewiesen, aber doch sehr wahrscheinlich. Von den Griechen fand die Wissenschaft schon eine ganze Menge. In Legenden wird sogar auf Odysseus als den Begründer Lissabons hingewiesen.

„Lissabon — die Seefahrer“, 3.Teil

Wir können uns heute kaum vorstellen mit welch primitiven Mitteln, die Seeleute in den so „glorreichen“ Jahrhunderten der Entdeckungen vorlieb nehmen mussten. Von der ersten Weltumseglung kehrte nicht einmal ein Zentel der ursprünglichen Mannschaft wieder nach Europa zurück.

„Lissabon — der Dichter“, 4.Teil

Er wurde 1888 in Lissabon geboren, und er starb hier im Jahre 1935. Erst 1985 bekam er in Belem im Kreuzgang des Hyronymus-Klosters seine letzte Ruhestätte. Ein Denkmal von ihm findet man in der Rua Garrett vor dem Café A Brasileira. Er war einer der bedeutendsten Dichter Portugals im 20. Jahrhundert, und er war der passionierteste Spaziergänger Lissabons, er nannte die Stadt liebvoll sein „Dorf“: „Wenn ich die Welt in der Hand hätte, würde ich sie gegen eine Fahrkarte zur Rua dos Douradores eintauschen.“

 

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