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Fotos, Geschichten und Geschichte
von  FRANZ  HASLINGER

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ÖSTERREICH / Tirol, Leutasch

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„Gaben einer Landschaft — das Leutasch“ (1.Teil)

 Ein strahlender Morgen, mit einem wolkenfreien, blassblauen Himmel. Über den Gebirgskamm, dessen höchster Gipfel Große Arnspitze heißt, schiebt sich langsam  die Sonne hervor, verscheucht die letzten Nebelfetzen und verwandelt das ganze Hochtal in eine funkelnde, weiße Zauberwelt. Die Loipen für die Schilangläufer sind um diese Zeit noch gefroren, und das Eis reflektiert das einfallende Sonnenlicht derart, dass die streng parallel laufenden Spuren wie mit starkem Neonlicht beleuchtete Straßen wirken, die in der weiten Schneefläche verschwinden. Es ist die stillste Zeit des Tages, nur einige wenige Läufer sind schon unterwegs – im Leutaschtal.            

„Gaben einer Landschaft — das Leutasch“ (2.Teil)

Es ist um 4 Uhr nachmittags. Wieder ist es ein Sonnentag gewesen, wolkenlos,  tiefblauer Himmel und das Land in schimmerndem Weiß. Das Gaistal liegt um diese Zeit schon im Schatten. Vom Parkplatz an der Salzbachbrücke, es ist die letzte Autoabstellmöglichkeit, nehmen wir die Forststraße, die durch das ganze Gaistal bis hinüber nach Ehrwald führt; die Fahrstraße ist für den Autoverkehr gesperrt und identisch mit dem Europäischen Fernwanderweg Nr.4.

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REISEBERICHTE — Geschichten & Geschichte

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„Ein Dorf zwischen Wiesen, Wald und Wolken — Tschöfas“ (1.Teil)

Wer kennt schon Tschöfas? Man wird es niemandem vorwerfen können, diesen Ort nicht zu kennen. Aber es

ist zumindest lohnend zu wissen, dass es ein beschaulicher Platz ist, abseits der Hektik des urbanen Lebensraums, und wo die Tagesordnung seiner Bewohner noch dem Rhythmus der Natur gehorcht.

„Ein Dorf zwischen Wiesen, Wald und Wolken — Tschöfas“ (2.Teil)

Die Fassade des alten weißgetünchten Hauses zum Hof strahlt mit ihren zierlichen Fenstern Ruhe und Geborgenheit aus. Fünf steinerne Stufen führen zur hölzernen Eingangstür hinauf, sie sind durch einen Dachvorbau vor Regen geschützt, Die Ballustrade ist eine einfache weißgetünchte, blumengeschmückte Mauer. Über der Tür ist die Jahreszahl 1804 in römischen Ziffern aufgemalt, „RENOVIERT“ steht darüber. Das Gebäude wurde demnach vor über 200 Jahren schon einmal hergerichtet. An der Vorderfront, auf der Straßenseite, steht der Hofname: Puechfelder.

„Ein Dorf und sein Berg — der Ötscher und Lackenhof“ (1.Teil)

So könnte es gewesen sein – Genaueres wissen wir nicht. Immerhin liegt das Geschehen  schon über 400 Jahre zurück, und es gibt nur spärliche Aufzeichnungen darüber.

Es war im 16. Jahrhundert, am 22.August 1574 stieg eine Gruppe Wissenschaftler vom heutigen Lackenhof in Richtung Ötschergipfel auf, sie nannten den Berg damals „Etscher“. Der Anstoß zu dieser Besteigung kam von Carolus Clusius, einem niederländischen Botaniker, der im Dienste des Römisch Deutschen Kaisers und Erzherzogs von Österreich Maximilian II. stand.

„Ein Dorf und sein Berg — der Ötscher und Lackenhof“ (2.Teil)

Das Haus gehört dem 1869 gegründeten Österreichischen Touristenklub (ÖTK), der die Hütte 1887 eröffnete. Es ist ein großer und komfortabler Bau, auch bequem erreichbar: Die Bergstation des Doppelsessellifts ist gleich neben dem Ötscher Schutzhaus (1.418 m).

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„Der Lechweg“

Der Lechweg mit dem Rad, das sind etwa 100 km — vom Ursprung des Lechs im Lechquellengebirge

in Vorarlberg wandert man zu Fuß bis Lech, dann mit dem Fahrrad über Warth ins Tiroler Außerfern, wo

der Lech noch frei fließen darf, über Reutte nach Füssen im Allgäu.

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